Thursday, May 5, 2011

Die Letzte

Ich muss ehrlich sein: ich mag diese Klasse, weil wir viele verschiedene Medien benutzten, unsere Verständnis zu verbessern.  Lesen ist eine Methode, über ein Thema zu lernen.  Viele Professoren verlassen sich stark auf Literatur in der Klasse.  Studenten müssen jede Woche lesen-- manchmal hundert Seiten für jede Klasse (nach meinen Erfahrungen).  Daran gibt es nichts auszusetzen, aber später in dem Semester ist diese Methode langweilig, vorhersehbar und wirkungslos, weil Studenten- wie ich- keine Zeit und keine Lust haben, hundert Seiten jeden Tag zu lesen.  Das hat zur Folge, dass ich denke, dass es mehr effektive Methoden gibt, die Studenten zu belehren... 

Zum Beispiel bevorzuge ich interaktive Methoden, ein Thema zu lernen.  An Stelle von lesen über ein Thema, ist es mir lieber, diese Thema zu sehen oder darüber zu schreiben.  In der Film Klasse schauten wir viel verschiedene Filmen an; ich konnte über Deutsche Kultur und Kino lernen aber in einem anderen Weg.  Ich mag die Filmen auch, weil sie moderne waren und eine Auswahl von Themen hatten.  Es gibt Filmen über Liebe und Sexualität, Familie und Freundschaft, Leben und Tod, Immigranted und Heimat, und so weiter.  Diese Unterschieden hilf mir, nicht mit der Klasse angebohrt zu werden.        


Während des Semesters hatten wir auch viele kurze „Film Analysen,“ die wir jede Woch über die Filmen schreiben mussten.  Sie waren kurz (mindestens 250 Wörter) und wir wurden Themen gegeben.  Jedoch schrieb ich manchmal über etwas anders, weil ich eine andere Idee von dem Film hatte.  Über etwas völlig zu denken muss ich meine Gedanken schreiben; dann ist alles für mich klarer.  Deswegen mag ich die wöchentliche Blogeinträge.  Es gab mir eine Chance, meine Ideen und meine Gedanken auszudrüken.  Andere Professoren sagen die Studenten, was sie über ein Thema denken soll; diese Format ist mir lieber, weil ich für mich selbst basierend auf dem Film denken kann.  Die Blogeinträge waren eine wunderbare Gelegenheit, Darstellungen zu artikulieren und Vokabeln auszubauen.             



Sunday, May 1, 2011

Knocking on Heaven's Doors

In dem Film „Knocking on Heaven’s Doors“ erfuhren die zwei Hauptfiguren, dass sie unheilbar krank sind.  Dann mussten sie sich entscheiden, was sie mit der bleibenden Zeit machen würden.  Als ich mir den Film anschaute, konnte ich nur an eine Frage denken: Wie würde ich leben, wenn ich in dieser Situation wäre?  Oder wie würde ich leben, wenn es keine Konzequenzen gäbe?

Und was machten sie in dem Film „Knocking on Heaven’s Doors“...?  Sie stahlen ein Auto, raubten eine Bank und lebten auf grossem Fusse, wenn auch nur für eine kurze Zeit.  Sie machten das Beste aus jedem Tag und sie hatten ihre Zeit voll ausgekostet. 

Ich will das auch mit meiner Zeit machen, aber ich muss nicht warten, bis ich wenig Zeit habe.  Ich weiss, dass ich diesen Kommentar erklären muss.  Ich meine nicht, dass ich eine Räuberin werden will.  Ich meine nur, dass ich das Maximum aus meinem Leben herausholen will.  Ich will mit Leidenschaft und Aufregung leben und ich will nicht zögerlich sein.  Ich will ohne Angst des Lebens und die verschiedenen Erfahrungen leben.  Diese Elementen sah ich durch den Film.   

Ich habe vor drei Jahren eine „Bucket Liste“ gemacht.  Ich schrieb alles, was ich machen will, bevor ich sterbe.  Die Aktivitäten, die ich wählte, sind nicht immer spannend oder lebensverändernd, aber ich will sie machen.  Meiner Meinung nach wären sie wichtig oder interessant für mich.  Zum Beispiel—Ich will eine Motorradführerschein haben.  Aber ich will auch meinen innerin „Adrenalinjunkie“ verfolgen.  Ich will Drachenfliegen, Wildwasserfahren, mit dem Rucksack durch Europe wandern und so weiter.                  

Auf meine „Bucket Liste“ stehen viele Aktivitäten, die mit Gemeindedienst zu tun haben.  Ich hatte immer einen Wunsch, mein Leben aufzubrauchen, um anderen Leuten in anderen Kulturen zu helfen.  Es ist mir egal, ob ich Geld bekomme, weil es viele Organisationene gibt, die nur „Freiwillige“ sind.  Das ist OK für mich.  Ich will auch eine Zeitdauer mit Peace Corps arbeiten und mit “Habitat für Humanität” arbeiten, weil sie wunderbare Verbände sind.  Ein anderes Ziel, das auf meine „Bucket Liste“ steht, ist mit körperlich oder geistig behinderte Kinder zu arbeiten.  Diese Dinge würde ich machen, wenn ich nur drei Wochen oder sowas hätte.... Aber so weit ich weiss, habe ich mein ganzes Leben vor mir.  

Thursday, April 21, 2011

Soul Kitchen

Der letze Film, den wir anschauten, hiess “Soul Kitchen,“ und durch den Film konnte ich das Gefühl der „Seele“ in dem Restaurant sehen.  Mit geschlurften Böden und ein Aussehen wie einem abgewohnten Gebäude stand das Restaurant am Ende der Welt.  Jedoch wussten viele Leute, wo das Soul Kitchen lag. Aber was ist die „Seele“ in dem Film?  Meiner Meinung nach hat das Thema viel mit der Atmosphäre des Restaurants zu tun.    

Als ich mir den Film anschaute, konnte ich nur an einem Teeladen denken, den ich oft besuche, wenn ich zu Hause bin.  Ich konnte auch die Ähnlichkeiten zwischen „Soul Kitchen“ und den Teeladen sehen.  Der Teeladen liegt in Havre de Grace aber ist schwer zu finden, wenn du nicht weisst, genau wo er liegt.  Ich gehe immer und setze mich darin, um Tee zu trinken und mit anderen zu reden.  Ich konnte stundenlang darin sitzen, weil ich mich wie ein Mitglied der Familie fühle, wenn ich da bin.  Aber warum?  Noch einmal-- die Atmosphäre. 

Kurz gefasst konnte ich sagen, dass das Restaurant Persönlichkeit hatte.  Zwischen der einzigartigen Musik, dem Trostessen und den merkwürdigen Auszeichnungen wärmte und beruhigte „Soul Kitchen“ die Seele.  Das Restaurant war aruch original und komfortabel; es hatte eine einladende und lässige Stimmung.    Eigenschaften wie diese sind sehr wichtig, um Stammkunden- wie wir in dem Film sahen- zu gewinnen.          

Es konnte auch sein, dass dieses Restaurant wie eine Familie für Zinos funktionierte.  Am Anfang des Films sah man wie Zinos die selben Leute jeden Tag im Restaurant hatte.  Als er nach Deutschland fuhr, vielleicht suchte er eine Ersatzfamilie zu finden; deshalb eröffnete er ein Restaurant.  Die Leute darin würden fast jeden Tag kommen und zusammen essen.  Sie waren wie seine Familie, und das ist sehr wichtig für jemand, insbesondere für einen Immigranten.         

Monday, April 18, 2011

Kebab Connection

"Romeo und Juliet" Szene von einem Taylor Swift Musikvideo
Einer meiner Lieblingsfilmen ist “Romeo und Juliet,” weil ich (und, ja, ich weiss, dass ich das schon fast tausendmal gesagt habe, aber...) Liebesgeschichten mag.  Zum Beispiel glaube ich, dass ich “Romeo und Juliet” zwanzigmal gesehen habe.  Diese Geschichte durchdrang unsuere Kulture, und wir können die Themen irgendwo sehen. Zum  Beispiel können wir vielleicht vage Ähnlichkeiten zwischen den zwei Geschichten in dem Film “Kebab Connection” finden.  Als ich diese Frage in dem Buch fand, war ich fasziniert.  Dann konnte ich nur im Besonderen an das Thema „Grenzen“ denken...  

In der Geschichte „Romeo und Juliet“ und in dem Film „Kebab Connection“ gab es viele Grenzen, die die Liebenden trennen.  Zuerst können wir an physikalische Grenzen denken.  Romeo und Juliet kamen aus kämpfenden Familien.  Deswegen suchten ihre Familien, die Liebende auseinander zu halten.  Die Kinder konnten Missfallen, Verlassenheit, Enterbung, und so weiter begegnen.  Das Thema kommt auch in dem Film vor.  Die Zuschauer sahen, dass die Familien von zwei verschiedenen Restaurants kamen.  Es war wie ein wirtschaftlicher Krieg zwischen den Familien.          

Von dem Film "Romeo und Juliet"mit Leonardo DiCaprio 
Es gab auch kulturelle oder historische Grenzen in den Geschichten.  In Romeo und Juliet sahen wir das in Form von den Familien noch einmal.  Die Montagues und Capulets befanden sich immer mit einander in Krieg.  
In dem Film können wir das auch sehen.  Ich sagte vorher, dass die Familien kämpften über Geschäft und Geld, aber das Problem war tiefer.  Es hat viel mit kulturellen Grenzen zu tun, weil die Beziehung zwischen einem Deutschen und einem Türken war.  Was würde andere Leute denken....?      
Eine "Romeo und Juliet"-inspirierte Szene
von dem Film "Letters to Juliet"


Bevor ich diesen Blog enden kann, muss ich ehrlich und klar sein.  Ich würde das Thema nie sagen oder denken, weil meiner Meinung nach die zwei Geschichten nicht auf gleicher Höhe sind.  „Romeo und Juliet“ ist eine zeitlose Geschichte, aber „Kebab Connection“ eine kurze Komödie oder eine Farce ist.  Aber ich weiss, dass die Idee interessant ist.       

Sunday, April 10, 2011

Solino

Ich entschied mich die zehnte Frage zu beantworten.  Meiner Meinung nach hat diese Frage viel mit dem Unterschied zwischen der neue (den Kinder) und der alte (den Eltern) Generationen zu tun.  Als die Eltern mit Gigi sprachen, konnten sie seiner Leidenschaft für Kino nicht verstehen.  Sie sagten, dass „alles ist verkehrt.“  Das ist symbolisch für die neue Kultur, und das ist ein wichtiges Thema, wenn man über Immigranten sprechen möchte.


Während des Films konnten die Zuschauer sehen, wie sich die Beziehung zwischen den Eltern und den Kindern änderte, als sie in einer anderen und neuen Kultur kamen.  Wenn man weg von seiner Heimat fahren muss, ist das natürlich schwer, weil alles neu und unbekannt ist.  Die Zuschauer konnten das durch die ganze Familie sehen.  Die Sprache, die Kultur und die Umwelt sind total anders, als in ihrer Heimat.  Am Anfang fanden sie die Veränderung ein bisschen schockierend.    

Anderseits ist das selbstverständlich, dass sich alles ändern muss.  Wie könnte alles gleich bleiben?  Das ist nicht möglich.  Wenn jemand in einer anderen Kultur ist, muss er Veränderungen erwarten.  Die Zuschauer konnten das durch die Reaktion der Kinder sehen.  Sie hatten sich an alles gewöhnt, aber für die Eltern war alles ausländisch und einschüchternd.  Ich meine nur, dass man lernen muss, mit dem Strom zu schwimmen und flexibel zu sein.         

Wenn etwas neu oder unbekannt ist, hat die alte Generation (Rosa und Romano) viele Schwierigkeiten, sich daran anzupassen.  Obwohl die ganze Familie sich auf der neuen Kultur einstellen musste, wollten die Eltern nur an der alten Kultur und alles, was sie schon wussten, festhalten.  Meiner Meinung nach sahen sie etwas ähnlich in Gigis Bild; sie sahen nur etwas, was unbekannt war; deswegen sagten sie, dass das Bild „verkehrt rum“ war.  

Wednesday, March 30, 2011

Der bewegte Mann

Ich bin sehr konservativ, aber ich muss ehrlich sein.  Ich mag die offenkundige Sexualität in dem Film.  Meiner Meinung nach ist die Präsentation der Homosexualität etwas, das in diesem Land verboten ist.  (Offensichtlich ist es nicht „verboten;“ ich meine nur, dass das Thema tabu ist.)  Heterosexualität wird gut empfangen, aber Homosexualität ist mehr schlüpfrig.

Dieser Film zeigt der Welt einen schamlosen und furchtlosen Blick der homosexuellen Gemeinde.  Aber es ist interessant, dass dieser Film nicht nur von Homosexualität handelete.  Der ganze Film ist voll mit unbeschämten Sexualität, und das ist sehr selten in den USA.  Vor ein paar Jahren wurde der Film „Brokeback Mountain“ prodoziert, und all konnte die Reaktion sehen—sehr umstritten.        

Ich fand die Beziehung zwischen Axel, Doro und Norbert sehr interessant und ein bisschen komisch auch.  Als ich den Film sah, konnte ich nur an der Auffassung der Sexualität in der Gesellschaft denken.  Durch den Film wusste ich, dass Doro heterosexuell war und Norbert homosexuell war.  Aber mit Axel war ich zuerst unsicher.  Und dann dachte ich-- Viele Leute denken, dass sexuelle Orientierung bestimmt ist.  Zum Beispiel: „Jemand ist entweder Hetero oder Homo.  Einfach!“  Aber meiner Meinung nach ist das nicht so...     

Es konnte sein, dass Sexualität wie Persönlichkeiten ist; es ist eine Skala oder eine Reichweite.  Es gibt keine „schwarz und weiss“—nur Grauzonen.  In diesem Film ist es leicht zu sehen, dass Axel in der Mitte liegt.  Er hatte eine Freundin und betrog sie mit einer anderen Frau, aber er war auch fast nackt im Bett mit einem Mann.  Meiner Meinung nach war Axel bisexuell.  Ich weiss, dass es keinen festen Beweiss für meine Gedanken ist, aber die Zuschauer können das für sich selbst entscheiden.     








Sunday, March 27, 2011

Männer

Dieser Film hatte viele umstrittene Themen, die mit Geschlechtsrollen zu tun haben.  Deswegen gab es viel, worüber ich schreiben konnte, aber, als ich mir den Film anschaute, konnte ich nur an ein Thema denken—der Konflikt zwischen Ordnung und Chaos. 

Wir können dieses Thema durch die Männer in dem Film sehen.  Von den Aussehen der Männer bis ihr Schlafzimmer zeigte der Film den Kontrast der Persönlichkeiten.  Daniel war sehr karriereorientiert, ordentlich und struktuiert; jedoch war Stephan ein Unbefangener und ein Künstler.  Daniel hatte kurze und gut gepflegte Haare aber Stephens Haare war lang und wild.  Daniel trug einen teueren Anzug mit einer goldenen Armbanduhr ab; Stephan hatte nur Jeans mit Löchern. 

Geradeso wie ihr Aussehen können die Zuschauer die Unterschiede in dem Lebensstil sehen.  Daniel hatte einen Zeitplan und einen festen Arbeitsplatz, und Stephan arbeitete teilzeit bei einer Würstchenbude oder sowas. In dem Haus war Daniels Zimmer sauber und ordentlich.  Jedoch war Stephans Zimmer total durcheinander.  Vielleicht konnte ich auch sagen, dass Daniel und Stephan „Type A“ und „Type B“ Persönlichkeiten hatten.             

In unserer Klasse lernte ich ein Zitat: “Ein Mann ist was er macht...„  Ich würde sagen, dass Daniel organisiert und zuverlässig zu anssehen wollte.  Aber ich weiss nicht, ob das eine gute Idee ist...  

Menschen müssen eine Abstimmung der zwei Persönlichkeitseigenschaften haben; wir können nicht nur „organisiert“ oder „entspannt“ sein.  Wir müssen nicht „alles oder nichts“ und „schwarzweiss“ sein.  Meiner Meinung nach sollen wir die innerlichen Eigenschaften abgleichen—wie yin und yang.  Wir müssen eine Bilanz haben.  Zu viel des Guten konnte schlecht sein; alles in Massen.